Sie führen ein Bauunternehmen oder einen Handwerksbetrieb? Dann wissen Sie: Ohne Werkzeuge, Maschinen und Fahrzeuge läuft auf der Baustelle nichts. Wahrscheinlich haben auch Sie ein System, um all diese Geräte im Blick zu behalten. Doch das funktioniert häufig nur bis zu einem gewissen Punkt. Wir haben uns digitale Optionen angeschaut.
Bild 1: Der Werkstattalltag kann mit steigender Anzahl an Arbeitsmitteln herausfordernd sein
Mit dem Wachstum des eigenen Baubetriebs wächst in der Regel nicht nur die Zahl der Mitarbeitenden. Auch der Gerätepark wird größer. Neue Maschinen kommen dazu. Der Fuhrpark wird erweitert und Werkzeuge werden angeschafft. Investitionen wie diese sollten sich natürlich rechnen. Das tun sie aber nur, wenn sie effizient eingesetzt und regelmäßig gewartet werden. Spätestens dann stellt sich die Frage: Reicht unsere bislang eingesetzte Methode noch aus? Oder brauchen wir ein digitales System, das unsere Geräteverwaltung einfacher, schneller und übersichtlicher macht?
Genau darum geht es in diesem Beitrag. Wir werfen einen Blick auf vier IoT-basierte Tools, die speziell für die Bau- und Handwerksbranche entwickelt wurden. Dabei vergleichen wir ihre Funktionen, Vorteile und Einsatzmöglichkeiten.
Gerätemanagement: Definition und Relevanz
Gerätemanagement klingt zunächst technisch. Dahinter stecken praktische Fragen: Wo ist was? Wer nutzt es? Und: Wie ist der Zustand? Standort, Nutzungsdauer, Prüftermine, Reparaturhistorie, Gebrauchsanweisung – diese Informationen gehören zur Geräteverwaltung. In vielen Unternehmen läuft die Datenerfassung noch analog: per Telefon, auf Papier oder im Kopf. Doch je mehr Geräte im Umlauf sind, desto schwieriger wird es, den Überblick zu behalten. Und desto größer ist das Risiko, dass etwas verloren oder kaputt geht. Auch Nutzungsdaten können relevant sein – etwa um zu erkennen, in welche Arbeitsmittel sich Investitionen lohnen und welche häufig oder kaum genutzt werden.
Hier helfen digitale Lösungen. Eine Software zur Geräteverwaltung unterstützt dabei, den Gerätebestand effizient zu organisieren. Neue Geräte werden erfasst, der Einsatz geplant, Wartung und Prüfungen dokumentiert – transparent und lückenlos in einem System.
Ein weiterer Vorteil: Über eine Verwaltungs-App können auch Mitarbeitende auf der Baustelle oder im Einsatz direkt mitwirken. Sie melden Schäden, buchen und reservieren Geräte direkt am Smartphone. So wird nicht nur der Aufwand in der Verwaltung reduziert. Die Verantwortung verteilt sich außerdem auf mehrere Schultern und wichtige Informationen gehen nicht mehr verloren. Auch dann nicht, wenn ein Mitarbeitender das Unternehmen verlässt.
Mehr zur Relevanz von Gerätemanagement in der Baubranche lesen Sie in unserem Blogbeitrag “Effizientes Gerätemanagement”
Bild 2: Neben vielen anderen Aufgaben ist es schwer, den Überblick über sämtliche Geräte zu behalten
Warum IoT-basierte Tools mehr können als digitale Listen
Ein digitales System für das Gerätemanagement ist ein guter Anfang. Es ersetzt Excel-Tabellen, bündelt Informationen zentral und garantiert, dass wichtige Daten wie Prüftermine, Einsatzzeiten oder Reparaturhistorien nicht verloren gehen.
Was, wenn man einen Schritt weitergeht? Genau hier kommt das Internet of Things (IoT) ins Spiel. Bei IoT-basierten Lösungen werden Geräte mit Sensoren oder Transpondern ausgestattet. Etwa mit QR-Codes, NFC-Tags oder Bluetooth (BLE)-Transpondern, die direkt am Gerät angebracht werden. So wird aus einem digitalen ein vernetztes System. Wird ein Gerät per Smartphone gescannt, ist sofort klar, um welches Arbeitsmittel es sich handelt. Zustand, letzte Prüfung, Bedienungsanleitung, Einsatzhistorie oder Reparaturberichte – alle wichtigen Infos sind direkt abrufbar. Das sorgt für Klarheit. Besonders, wenn auf der Baustelle schnell entschieden werden muss, ob ein Gerät einsatzbereit ist oder nicht.
Noch besser wird es mit BLE-Transpondern. Denn dann entfällt das manuelle Scannen komplett. Die Geräte senden Signale und kommunizieren untereinander. Disponenten sehen auf einen Blick, welche Arbeitsmittel sich gerade wo befinden und ob sie genutzt werden. Zum Beispiel innerhalb einer Baustelle oder in der Werkstatt. Richtig smarkt wird es mit GPS. Einmal angebracht, liefern GPS-Tracker den exakten Standort – und nicht nur den zuletzt bekannten – wie bei NFC-Transpondern. So lassen sich auch mobile Geräte, Fahrzeuge oder Maschinen auf dem Weg zwischen Baustelle, Lager und Transport orten. Das reduziert Suchzeiten, verhindert Verluste und erleichtert die Planung.
Lesen Sie mehr zum Thema IoT in unserem Blogbeitrag “Die vernetzte Baustelle”
Verschiedene Anbieter, unterschiedliche Stärken
Wer sich für ein digitales Gerätemanagement mit Hardware entscheidet, hat mittlerweile einige spezialisierte Anbieter zur Auswahl. Alle verfolgen ein ähnliches Ziel: Arbeitsmittel effizienter zu verwalten, Transparenz zu schaffen und manuelle Prozesse zu reduzieren. Doch die Wege dahin unterscheiden sich. Je nach Anbieter variieren sie beispielsweise bezüglich der eingesetzten Hardware (z. B. GPS-Tracker, Bluetooth-Transponder, NFC-Tags). Und häufig auch im Umfang der Funktionen und der gesamten Software.
Im Folgenden vergleichen wir vier etablierte Anbieter von Software zur digitalen Geräteverwaltung speziell für die Bau- und Handwerksbranche.
syniotec SAM – Zentrale Plattform zur Geräteverwaltung im Bauwesen
SAM (Smart Asset Manager) ist eine Softwarelösung zur Verwaltung von Maschinen, Werkzeugen und Fahrzeugen. Sie richtet sich an Bauunternehmen, die ihren Gerätebestand digital erfassen und den Überblick über Einsätze, Standorte und Wartungen verbessern möchten. Ziel ist es, verteilte Notizen oder manuelle Listen durch eine zentrale, digitale Lösung zu ersetzen.
Funktionen
In SAM können Geräte mit individuellen Profilen hinterlegt werden, einschließlich Fotos, technischer Daten und Betriebsstunden. Die Software ermöglicht eine Zuordnung zu Projekten und Standorten sowie eine automatisierte Planung von Wartungen und Prüfungen. Erinnerungen an bevorstehende Termine, digitale Unterschriften und Fotodokumentationen unterstützen bei der Einhaltung von Prüfpflichten. Für die Disposition bietet SAM ein Modul zur Transportplanung mit Live-Statusmeldungen. Zusätzlich lassen sich Daten von Mitarbeitenden wie Qualifikationen, Schulungen oder Urlaubszeiten verwalten.
Hardware
SAM kann mit verschiedenen IoT-Komponenten kombiniert werden. Für größere Maschinen stehen Telematik-Module wie EDGE zur Verfügung. Kleinere Geräte lassen sich mit LINK-Trackern, QR-Codes oder passiven Tags erfassen. Die gesammelten Daten, etwa Betriebsstunden oder Standortinformationen, werden automatisiert an die Software übertragen und dort weiterverarbeitet.
Vorteile
SAM ist herstellerunabhängig und kann an unterschiedliche bestehende Systeme angebunden werden. Die Software deckt vom Großgerät bis zum Kleinwerkzeug verschiedene Gerätetypen ab. Durch die Kombination von Telematik-Integration und Verwaltungsfunktionen können Betriebsabläufe strukturiert abgebildet werden.
Nachteile
Die Integration von IoT-Hardware ist mit Investitionskosten verbunden. In vielen Fällen erfordert sie zudem technisches Know-how – etwa bei der Installation von Trackern oder der Anbindung an Fahrzeuge. Je nach Umfang des Gerätepools kann zusätzlicher Aufwand für die Einrichtung und Wartung entstehen.
Hilti ON!Track: „Geräte, Ausrüstung und Verbrauchsmaterial digital tracken und verwalten“
Hilti ON!Track ist eine kombinierte Software- und Hardwarelösung zur Verwaltung von Geräten, Materialien und Betriebsmitteln. Das Produkt von Hilti richtet sich an Bauunternehmen und Handwerksbetriebe, die ihre Ressourcen systematisch erfassen und organisieren möchten. Das System besteht aus einer zentralen Software, ergänzender IoT-Hardware und optionalen Serviceleistungen.
Funktionen
Mit ON!Track lassen sich Betriebsmittel digital erfassen und verwalten. Die Software ermöglicht eine Zuweisung von Geräten zu Projekten, Standorten oder Mitarbeitenden. Auch Wartungs- und Prüftermine können hinterlegt und automatisch erinnert werden. Neben Geräten lassen sich auch Verbrauchsmaterialien wie Dübel oder Schleifmittel im System abbilden und Lagerbestände überwachen. Für rechtlich relevante Prozesse unterstützt ON!Track die Dokumentation von Prüfprotokollen, Zertifikaten und Nachweisen. In Kombination mit einem optionalen Ortungsmodul ist auch eine GPS-gestützte Gerätenachverfolgung in Echtzeit möglich.
Hardware
Zur Kennzeichnung der Geräte kommen NFC-Tags und QR-Codes zum Einsatz, die mit mobilen Geräten gelesen werden können. Darüber hinaus bietet Hilti ein System für aktives Tracking mit BLE-Trackern, das über ein externes Netzwerk funktioniert. So lassen sich Geräte auch ohne manuelles Scannen innerhalb eines Netzwerks lokalisieren. Für größere Maschinen oder Fahrzeuge kann das System durch GPS-Module ergänzt werden. Die Hardware ist auf die Software abgestimmt und wird vorkonfiguriert bereitgestellt.
Vorteile
Die Lösung bietet eine durchgängige Verbindung von Software, Hardware und begleitendem Service. Der Hersteller unterstützt beim Einführungsprozess mit Beratung und Schulungen. Für Unternehmen, die bereits mit Produkten desselben Anbieters arbeiten, kann die Integration vergleichsweise einfach sein.
Nachteile
Die Lösung ist eng an das Hilti-Ökosystem gebunden. Zudem sollten laufende Kosten für Softwarelizenzen, Hardware und gegebenenfalls Dienstleistungen berücksichtigt werden. Besonders für kleinere Betriebe kann dies ein relevanter Faktor sein.
Zur Produktseite von Hilti ON!Track: Hier erfahren Sie mehr über die Lösung
ToolSense: „Asset Operations Plattform für Bau, Facility Services & Industrie“
ToolSense ist eine herstellerunabhängige Softwarelösung zur Verwaltung von Maschinen, Geräten und Instandhaltungsprozessen. Die Lösung richtet sich an Unternehmen aus Bau, Industrie und Facility Services. Sie eignet sich besonders für Betriebe, bei denen viele Arbeitsmittel im Einsatz sind und ein hoher Koordinationsaufwand besteht. Die Software verbindet klassische Geräteverwaltung mit Funktionen zur Abbildung von Wartungsprozessen und IoT-Integrationen.
Funktionen
Mit ToolSense lassen sich alle Arbeitsmittel zentral erfassen. Die Software bietet Möglichkeiten zur Standort- und Nutzerzuweisung sowie zur Dokumentation von Prüfungen und Wartungen. Ein zentrales Element ist das integrierte Ticket-System. Damit können Störungen oder Servicefälle direkt an einem Gerät erfasst und im System weiterverarbeitet werden. Das ist besonders zur Beauftragung von Reparaturen nützlich. Darüber hinaus gibt es Funktionen zur Auswertung von Einsatzzeiten, Ausfällen und Lebenszyklen der Geräte.
ToolSense bietet sowohl mobile Apps als auch Offline-Funktionen. Arbeitsaufträge lassen sich direkt am Einsatzort einsehen und bearbeiten – auch ohne Internetverbindung. So bleibt das System auch bei schlechtem Netzempfang einsatzfähig.
Hardware
Für die Identifikation von Geräten setzt ToolSense auf QR-Codes, die per Smartphone gescannt werden. Zusätzlich lassen sich BLE-Transponder und GPS-Tracker anbinden. Die BLE-Tracker kommunizieren über ein externes Netzwerk, wodurch Geräte innerhalb eines definierten Bereichs ohne manuelles Scannen automatisch erkannt werden. Der Live-Standort lässt sich mit GPS-Trackern abbilden.
Vorteile
Die Plattform bietet neben der Geräteverwaltung auch umfassende Funktionen für Wartungsprozesse. Die Integration von Tickets und Workflows kann helfen, interne Abläufe transparenter zu gestalten. Für Unternehmen mit vielen Maschinen oder mehreren Standorten kann das System eine strukturierte Übersicht schaffen. Schnittstellen ermöglichen zudem die Anbindung an bestehende Systeme. Dank ihrer Branchenoffenheit ist ToolSense vielseitig einsetzbar.
Nachteile
ToolSense kann besonders für kleinere Unternehmen mit klar umrissenen Anforderungen komplex wirken. Außerdem ist die Lösung nicht ausschließlich auf Bauunternehmen spezialisiert, sondern eher allgemein auf Asset-Management in verschiedenen Sektoren ausgerichtet. Während Produktvorteile zweifellos in der universellen Anwendbarkeit auf jedem Asset liegen, bestehen Nachteile in der geringeren Branchentiefe.
zamics: “Das einfachste System zur effizienten Geräteverwaltung”
zamics ist ein System zur digitalen Verwaltung von Arbeitsmitteln. Es setzt sich aus einer Software- und einer Hardwarelösung zusammen und richtet sich besonders an Bauunternehmen. Die Software verknüpft Arbeitsmittel über robuste Transponder in einem einfach bedienbaren System. Mit der App und der Desktop-Ansicht haben Nutzer ihre Geräte immer im Blick und wissen, wann welches Gerät wo im Einsatz ist. So bietet zamics eine transparente Übersicht über den gesamten Gerätepark.
Funktionen
Mit zamics lassen sich Geräte digital erfassen und per App oder Desktop-Ansicht organisieren. Jedes Arbeitsmittel kann Standorten, Baustellen oder Verantwortlichen zugewiesen werden. Ein integriertes Prüfmanagement erinnert an Wartungen und Sicherheitsprüfungen. Automatische Erinnerungen sowie die Möglichkeit, Prüfprotokolle direkt an den Geräten zu hinterlegen, schaffen Sicherheit und Übersicht im laufenden Betrieb. Mengenartikel lassen sich ebenfalls anlegen. Außerdem wird ein integriertes Mitarbeitermanagement entwickelt.
Bild 3: Transparenz über anstehende Prüfungen in zamics
Bluetooth- und GPS-Tracker zeigen, wo sich Geräte befinden. Entweder im lokalen Umkreis mit BLE oder metergenau per Tracking mit GPS. Dadurch sparen Nutzer Zeit bei der Disposition und vermeiden unnötige Suchzeiten.
Hardware
Für die Identifikation und Ortung von Geräten setzt zamics auf verschiedene Technologien. Robuste, kostengünstige NFC-Transponder lassen sich am Gerät anbringen und per Smartphone scannen. Alternativ oder ergänzend kommen QR-Codes zum Einsatz. Für die automatische Ortung nutzt zamics Bluetooth- und GPS-Tracker. Deren Einsatz rentiert sich besonders bei mobilen, teuren oder häufig genutzten Maschinen. Transponder können über zamics bezogen werden. Auch vorhandene Transponder lassen sich ins System integrieren.
Vorteile
Die App ist so intuitiv gestaltet, dass Nutzer ohne aufwendige Schulungen direkt loslegen können. zamics funktioniert herstellerunabhängig und deckt in der Anwendung fast alle Prozesse der Geräte- und Prüfverwaltung ab. Hervorzuheben ist das Prüfmanagement. Es hilft nicht nur dabei, interne Abläufe zu optimieren, sondern hat zudem nachweisbaren Einfluss auf die Arbeitssicherheit. Das Team hinter zamics ist offen für individuelle Anpassungen und begleitet Unternehmen aktiv bei der Einführung und Weiterentwicklung.
Nachteile
Die Echtzeit-Ortung erfordert GPS-Tracker, die höhere Kosten verursachen. Das kann je nach Betrieb eine gewisse Einstiegshürde darstellen.
Fazit
Die vorgestellten IoT-Lösungen zeigen, dass der Markt für digitales Gerätemanagement vielfältig aufgestellt ist. Die Angebote reichen von spezialisierten Bau-Tools bis hin zu breiter aufgestellten Plattformen mit vielen Anwendungsmöglichkeiten, etwa bei der Lagerhaltung. Dabei bringt jedes System eigene Stärken mit, aber auch Einschränkungen, die je nach Unternehmensgröße und Fokus relevant werden können.
Bild 4: Anbietervergleich
ToolSense oder Hilti ON!Track bieten sehr umfangreiche Funktionen und gehen über das klassische Gerätemanagement hinaus. Hier sind Maschinen-Flottenverwaltung, Betriebsstunden-Analysen oder Lieferantenanbindungen inkludiert. Das kann für große Unternehmen mit eigener IT-Abteilung und vielen Beteiligten hilfreich sein. Auf kleinere oder mittelgroße Betriebe wirkt es jedoch schnell überladen. Hinzu kommt, dass besonders das System von Hilti vorrangig auf eigene Hardware ausgerichtet ist, was die Flexibilität im Einsatz einschränkt.
SAM von Syniotec richtet sich ebenfalls an Bauunternehmen, kombiniert aber eigene Sensorik mit einer cloudbasierten Plattform. Die Anbindung an spezifische Hardware bringt Vorteile bei der Integration. Allerdings macht sie das System weniger offen für bestehende Geräte oder firmeneigene Lösungen. Für Unternehmen, die bereits mit bestimmten Trackern arbeiten oder markenübergreifend organisieren wollen, kann das ein Nachteil sein.
zamics geht hier einen anderen Weg: Die Lösung ist herstellerunabhängig aufgebaut und damit offen für unterschiedliche Hardware-Standards. Das Angebot reicht von robusten NFC-Tags über QR-Codes bis hin zu BLE- und GPS-Trackern verschiedener Anbieter. Das erleichtert den Einstieg besonders für Betriebe, die bestehende Geräte kennzeichnen oder nach und nach aufrüsten wollen. zamics bietet seinen Kunden ein preiswertes und zuverlässiges Portfolio an Technologien, um ihren gesamten Gerätepark je nach Bedarf auszustatten. Das System ist klar auf Bauunternehmen zugeschnitten und bildet typische Anwendungsfälle wie Baustellenwechsel, Prüfpflichten und Disposition direkt ab.
Bild 5: zamics bietet eine transparente und herstellerunabhängige Lösung für kleine bis mittelständische Unternehmen.
zamics bietet somit eine praxisnahe Balance für kleinere und mittlere Bauunternehmen. Die Lösung ist einfach bedienbar und enthält zentrale Funktionen wie Prüfmanagement, Echtzeit-Tracking und Standortzuweisung. Wer ein vielseitiges System für mehrere Geschäftsbereiche oder Konzernstrukturen sucht, wird bei Anbietern wie ToolSense oder Hilti ON!Track fündig. Dafür nimmt man einen höheren Implementierungsaufwand und eine mögliche Systembindung in Kauf.