Das digitale Gerätemanagement mit zamics funktioniert einfach und übersichtlich. Außerdem bietet es unseren Kunden erhebliche Einsparpotenziale. Wie das funktioniert, weiß Christian Marx. Er ist bei zamics für die Geschäftsentwicklung verantwortlich. In unserer zweiteiligen Serie erklärt er, wie Unternehmen mit zamics nicht nur Zeit und Geld sparen.

Bild: Kreissäge mit NFC-Transponder

zamics vereinfacht die Geräteverwaltung rund um die Baustelle. Mit der digitalen Lösung behalten Kunden immer den Überblick über sämtliche Geräte auf ihren Baustellen. Darüber, dass sie mit unserem System auch wichtige Ressourcen sparen, haben wir bereits in vielen Beiträgen berichtet. Wie sich das in Zahlen ausdrückt, wollten wir von unserem Business Owner Christian wissen. Der studierte Wirtschaftsinformatiker und Innovationsberater brennt für digitale Lösungen und hat jede Menge Ideen für die Baustelle der Zukunft. Vor kurzem hat er mit dem zamics Team den so genannten “ROI-Rechner” entwickelt. ROI steht für “Return on Investment”. Was es mit dem gleichnamigen Rechner auf sich hat, lösen wir später auf. Zunächst wollen wir von Christian wissen, wie genau unsere Nutzer mit zamics sparen.

Einsparungen durch digitales Prüfmanagement

Die Einsparpotenziale von zamics erklärt uns Christian an einem Praxisbeispiel. Gemeinsam mit seinem Team hat er vor kurzem konkrete Werte für ein großes Bauunternehmen mit vielen Niederlassungen berechnet. „Die eingesparte Zeit pro Niederlassung liegt zwischen zwei und vier Stunden pro Woche”, berichtet Christian. Diesen Wert multipliziert er mit einem üblichen Stundensatz mal 52 Wochen im Jahr. Laut Christian kommt dieses Unternehmen dabei insgesamt auf ein Einsparpotenzial von mehr als einer halben Million Euro pro Jahr. Dabei weist er darauf hin, dass sich die genannten Einsparungen nur auf das digitale Prüfmanagement beziehen. Weitere Einsparpotenziale durch das digitale Gerätemanagement mit zamics sind hier noch nicht einmal berücksichtigt. Dazu gehören unter anderem potenzielle Einsparungen wie durch Papier und Druckkosten.

zamics als Lösung für große Herausforderungen der Branche

Sowohl der Fachkräftemangel als auch der wirtschaftliche Druck setzen die Baubranche unter Stress. Auch Christian beobachtet diese Entwicklung aufmerksam: „Mit weniger Personal und weniger Kapazitäten sollen mindestens gleiche Ergebnisse erreicht werden.“ Hier setzt zamics an. Statt wertvolle Fachkräfte mit zeitaufwendiger Verwaltung zu binden, gibt das digitale Gerätemanagement ihnen die Möglichkeit, sich auf ihre eigentlichen Aufgaben zu konzentrieren. Prozesse werden optimiert, und sperrige Papierordner oder unübersichtliche Tabellen gehören der Vergangenheit an. „zamics-Nutzer haben die volle Transparenz darüber, wo welches Gerät im Einsatz ist und wann welche Prüfung ansteht“, erklärt Christian. Das bedeutet eine Erleichterung für Fachkräfte und eine dringend benötigte Effizienzsteigerung für Unternehmen.

Wie Sie Ihre Geräte mit zamics im Blick haben, zeigen wir in diesem Video.

Christian Marx scannt NFC Transponder am Stampfer

Bild: Christian Marx scannt NFC Transponder am Stampfer

zamics reduziert Verlustkosten und Suchzeiten

zamics senkt die Kosten durch Verluste, da durch die transparente Ansicht weniger Arbeitsmittel verloren gehen. Zudem kann bei Bedarf mit GPS-Trackern für höherwertige Arbeitsmittel die Nachverfolgung erleichtert werden. Denn: „Verluste von kleineren Arbeitsmitteln können sich schnell auf mehrere 1.000 Euro pro Jahr summieren. Auch hier liegt großes Sparpotenzial. Natürlich muß man erst einmal wissen, wo etwas sein sollte, um es nicht verlieren zu können”, erklärt Christian. Unternehmen könnten diese Verluste durch den Einsatz von zamics sogar erheblich senken.

Auch Suchzeiten werden durch die transparente Darstellung eingespart. „Wir gehen davon aus, dass im Gerätemanagement 30 Prozent der Arbeit auf die Suchzeiten von Geräten entfallen. Diese Kosten kann ich durch die Nutzung von zamics reduzieren”, sagt Christian. „Auch wenn ich pro Tag nur zehn Minuten weniger in die Gerätesuche investiere, zahlt sich das schnell aus. Ein Arbeitstag hat acht Stunden. Bei nur zehn Minuten pro Mitarbeitenden am Tag können aufs Jahr gerechnet hohe Summen eingespart werden”, argumentiert Christian. Eine schlüssige Argumentation, wenn man die üblichen Gehälter berechnet, die für Unternehmen anfallen.

Ein dritter Vorteil ist die Reduzierung von Papier: zamics ersetzt bislang eingesetzte fehleranfällige Papierlisten und Excel-Tabellen durch transparente, digitale Prozesse. Das spart nicht nur Material, sondern reduziert auch den administrativen Aufwand. Somit wird auch dadurch Zeit eingespart.

Bild: Christian und Produktleiterin Anna Hudalla im zamics Büro

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Geräteverwaltung und Inventarisierung

Die Inventarisierung von Geräten ist ein wichtiger Bestandteil des Gerätemanagements. Christian berichtet: „Wir haben tatsächlich einen Kunden, der über die Inventarisierung mit zamics eine Abschlussarbeit geschrieben hat. Er kam innerhalb eines Jahres auf rund 80.000 Euro Kostenersparnis.“ Das ist vor allem beachtlich, wenn man bedenkt, dass sich diese Einsparungen ausschließlich auf die Inventarisierung von Arbeitsgeräten beziehen. In dieser Rechnung sind andere Kostenersparnisse, wie durch das Prüfmanagement, noch gar nicht eingerechnet.

Die Übersicht über die Arbeitsmittel im Bestand und deren Einsatzort sind wichtige Kriterien für eine effiziente Geräteverwaltung. Christian erklärt: „Einmal jährlich sollte eine Bestandaufnahme aller Arbeitsmittel erfolgen, um stets den Überblick zu behalten und sich seiner Anlagen bewusst zu sein.“ Das bestätigen auch die Kunden von zamics. „In der zamics App ist  immer abrufbar, wo ein Gerät gerade im Einsatz. Dadurch fallen lange Suchzeiten und Laufwege weg“, bestätigt Christian. Für den Kunden bedeutet das beispielsweise, dass er auf der Suche nach Arbeitsmitteln nicht unnötig im Lager herumlaufen muss. Er weiß einfach immer, ob das Gerät da ist und wo es ist.

Wie einfach die Geräteverwaltung mit zamics funktioniert, zeigen Christian und Anna Hudalla in unseren Video-Tutorials. 

Umstellung auf digitales Gerätemanagement

Natürlich erfordert die Umstellung von einem manuellen Gerätemanagement auf das digitale System von zamics eine Anfangsinvestition. Jeder Kunde muss zunächst Zeit und Geld einsetzen, um mit zamics arbeiten zu können. Die Arbeitsmittel werden einmalig mit dem zamics System verknüpft und es werden alle relevanten Daten hinterlegt. „Dieser Prozess zahlt sich in der Regel jedoch innerhalb eines Jahres aus“, erklärt Christian. Er sagt: „Ab dann zeigen sich große Kosteneinsparungen.“ 

Wie genau sich das auszahlt, rechnet Christian anhand von drei Praxisbeispielen vor:

Beispiel 1: Ein Kleinunternehmen

Als erstes Beispiel zeigt uns Christian das Beispiel eines Unternehmens, das rund 100 Geräte im Bestand hat. „Wir gehen davon aus, dass dieses Unternehmen NFC-Tags nutzt, um die Geräte im zamics System anzulegen“, sagt er. Nach Christians Berechnung muss das Unternehmen um die 300 Euro in die benötigte Hardware investieren. Dabei geht es darum, kleinere Geräte wie beispielsweise eine Bohrmaschine mit dem System zu verbinden. Die Kosten sind also relativ gering. Dazu kommt noch das Onboarding. Denn jetzt werden die 100 Geräte mit dem zamics System verknüpft. „Der Prozess dauert schätzungsweise zwei Tage. Dann ist alles sauber angelegt und die Geräteverwaltung mit zamics kann starten“, erklärt Christian.

Bild: Motoren in einem Außenlager der Zeppelin Power Systems GmbH

Beispiel 2: Ein mittleres Unternehmen

Beim zweiten Beispiel sind die Investitionskosten höher. Das zeigt uns Christian am Beispiel eines mittelständischen Unternehmens, das rund 500 Arbeitsmittel im Bestand hat. „Um zamics aufzusetzen, wären wir hier wahrscheinlich bei rund 1.000 Euro Investitionskosten“, rechnet er vor. Hierbei legt Christian eine Mischkalkulation aus QR-Codes und NFC-Tags an. QR-Codes kosten ca. 10 Cent pro Stück. 

Christian geht davon aus, dass das Onboarding für das mittelständische Unternehhmen etwa zwei Wochen dauert. Die genaue Dauer ist abhängig davon, ob die Geräte bereits digital erfasst sind. „Wenn sämtliche Daten per Hand eingegeben werden müssen, wird natürlich auch mehr Zeit benötigt“, sagt Christian. Er weiß: „Sobald das System läuft, zeigt sich schnell der wirtschaftliche Mehrwert, den zamics bietet.“

Bild: QR-Codes, NFC-Transponder und GPS- und Bluetooth-Tracker

Beispiel 3: Ein Großunternehmen

Als letztes Beispiel schauen wir uns gemeinsam ein großes Unternehmen an. Hierbei gehen wir von einem Bestand von rund 1.000 Arbeitsmitteln aus. Nachvollziehbar, dass der Onboarding-Prozess hier länger dauert. Christian weiß aber aus Erfahrung, dass „dieser Prozess bei so vielen Geräten meistens in die konkret laufenden Abläufe überführt wird.“ Was das bedeutet, erklärt er am folgenden Beispiel: „Ein Elektrogerät muss zum jährlichen E-Check. Dieser Prozess kann genutzt werden, um das Gerät direkt in zamics einzupflegen.“ Das gesamte Onboarding kann zwar bis zu einem Jahr dauern. Allerdings liegt der größte Aufwand am Anfang. „Danach wird Schritt für Schritt nachgerüstet. Das ist sowieso Teil der Realität, da man auch neue Geräte anschafft“, sagt Christian.

In diesem Interview erklärt Christian, wie zamics jedem Unternehmen die passende technische Lösung für das Gerätemanagement bietet.

Laufende Kosten und Einsparpotenziale

Christians Beispiele liefern einen guten Überblick über die Kosten für das Onboarding von zamics. Außerdem fallen natürlich die Lizenzkosten für die Nutzung des Systems an. Auch diese Kosten lassen sich für die drei Unternehmensbeispiele berechnen. Für das kleine Unternehmen fallen etwa 100 Euro im Monat an. Das mittelständische Unternehmen zahlt etwa 400 Euro pro Monat. Das Großunternehmen kann je nach Größe Kosten um die 1.000 Euro pro Monat einplanen. 

Christian betont, dass sich für die Unternehmen trotz der anfänglichen Investitionskosten ein großes Einsparpotenzial ergibt. „Im Vergleich zu dem, was ich durch die Optimierung von Prozessen einspare, sind die Investitionen am Anfang eigentlich Peanuts“, betont er. Er fügt hinzu: „Wenn wir die Einsparpotenziale berechnen, kommen wir regelmäßig auf Werte von 300 bis sogar 900 Prozent. Ein in zamics investierter Euro bedeutet also eine Kostenersparnis von rund drei Euro.“

Bild: NFC Transponder von zamics wird mit Smartphone gescannt

Fazit

Unsere Beispiele zeigen, wie groß die Einsparpotenziale sind, die das digitale Gerätemanagement mit zamics bietet. Durch die Reduzierung von Verwaltungsaufwand und Verlustkosten sowie die Optimierung von Prozessen können Unternehmen deutliche Kosteneinsparungen erzielen. zamics hilft ihnen dabei, ihre Ressourcen effizienter zu nutzen und so den wirtschaftlichen Mehrwert zu steigern. Ob kleines, mittleres oder großes Unternehmen – der wirtschaftliche Nutzen zeigt sich auch in den verschiedenen Unternehmensgrößen. 

Um die Einsparpotenziale für Unternehmen möglichst genau zu berechnen, hat das zamics Team ein praktisches Instrument entwickelt: den ROI-Rechner. Wie der funktioniert, zeigen wir Ihnen im nächsten Blog-Beitrag.

Wenn Sie zamics testen möchten, vereinbaren Sie ganz einfach hier einen Termin mit Markus Seibert.

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